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	<title>Kommentare zu: &#8220;Die meisten Verlage haben vergessen, wo sie herkommen&#8221; (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 3)</title>
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	<description>Marian Semm - Büro für Medieninnovation</description>
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		<title>Von: Hardy Prothmann</title>
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		<dc:creator>Hardy Prothmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Tews,

Sie scheinen ein nervöser Mensch zu sein. Und leider auch nicht sonderlich logisch. Lesen Sie einfach nochmal Ihren Kommentar, vielleicht kommen Sie ja drauf.

Gruß
Hardy Prothmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Tews,</p>
<p>Sie scheinen ein nervöser Mensch zu sein. Und leider auch nicht sonderlich logisch. Lesen Sie einfach nochmal Ihren Kommentar, vielleicht kommen Sie ja drauf.</p>
<p>Gruß<br />
Hardy Prothmann</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Tews</title>
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		<dc:creator>Andreas Tews</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:53:38 +0000</pubDate>
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		<description>Blödsinn (ist zwar nur eine Korrektur, so wird es aber ungewollt nochmals zur Betonung)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blödsinn (ist zwar nur eine Korrektur, so wird es aber ungewollt nochmals zur Betonung)</p>
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		<title>Von: Andreas Tews</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-7302</link>
		<dc:creator>Andreas Tews</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:52:23 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist meine Zeit zu schade um auf Ihren Bödsinn länger als mit vier Sätzen zu antworten. Daher beende ich das meinerseits hiermit bevor es weiter hin und her geht. Antworten Sie was Sie wollen. Vielleicht interessiert es ja jemanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist meine Zeit zu schade um auf Ihren Bödsinn länger als mit vier Sätzen zu antworten. Daher beende ich das meinerseits hiermit bevor es weiter hin und her geht. Antworten Sie was Sie wollen. Vielleicht interessiert es ja jemanden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy Prothmann</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-7241</link>
		<dc:creator>Hardy Prothmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Tews,

schön, dass Sie auch ein wenig im Netz surfen und so gucken, was man über Sie so in Erfahrung bringen kann.

Und wirklich sehr beeindruckend ist Ihr Zeitgefühl: „einige Monate her“, schreiben Sie. Konkret sind das 21, was fast zwei Jahre sind. Respekt!

Verzeihen Sie den Ausdruck &quot;kein gescheites Konzept&quot;.

Als &quot;Redakteur meines Anspruchs&quot; gehe ich mit der Sprache sehr genau um und bin trotzdessen gerne bereit, mich zu verbessern (dazu gehört auch, dass ich Ausdrücke wie „weiter kontinuierlich“ und ähnlichen Hohlquatsch vermeide).

Ich korrigiere meine Aussage also: Selbstverständlich haben Sie vermutlich ein &quot;Konzept&quot;, ein &quot;gescheites&quot; kann ich nicht erkennen, wohl aber ein miserables. Ist Ihnen das so lieber? Trifft es das genauer? Oder muss ich noch konkreter werden?

Was Sie als „schlechtreden“ bezeichnen, nenne ich eine Meinung haben. Auf den Punkt. Begründet.

Woher nehmen Sie eigentlich die Berechtigung, zwischen schlecht und gut zu unterscheiden? Ich habe Gründe genannt, Sie lavieren rum.

Das Rumschwurbeln überlasse ich Ihnen gerne – bislang habe ich sogar den Eindruck, den ich auch gerne nochmals ausdrücklich bestätige, dass Sie das wirklich sehr gut können.

Schön, dass Sie Ideen haben und schön, dass Sie &quot;weiter kontinuierlich verbessern&quot;.

Noch schöner, dass Sie mir dankbar sind. Nett ist übrigens Ihre Einschätzung: &quot;Marktbegleiter&quot;. Sehr luschdisch.

Ganz ehrlich Herr Tews? Ich muss leider auf Ihre Begleitung verzichten. Denn wir haben leider nichts, tatsächlich nichts, gemein.

Arbeiten Sie weiter an Ihren Angeboten - Verlautbarungsblättern ohne erkennbaren journalistischen Anspruch. Die Inhalte Ihrer „Informationen“ bezahlen ja meistens „Auftraggeber“.

Ich mache das Gegenteil - ganz selbstverliebt und voller Stolz auf meine Leistung.

Sind Sie stolz auf Ihre Anzeigenblätter? Diese Bürgermeister-was-bin-ich-toll-Verlautbarungsorgane?

Diese miese Druckqualität? Diese Bleiwüsten, vom Steuerzahler bezahlt und von Ihnen per Abo noch mal versilbert?

Bilden Sie sich darauf wirklich etwas ein? Ich vermute schon, sonst hätte ja der Restfunke von ich-weiß-nicht-was, Sie ja nicht zu einer Antwort bewegt.

Die Frage, woher ich die Qualität Ihres Konzepts kenne, Herr Tews, ist einfach beantwortet: Ich schaue einfach, was Sie und Ihr Haus an (journalistisch) minderwertigem Zeugs produzieren und in die Öffentlichkeit bringen.

Sie verzeihen, dass ich da nicht unbedingt noch weiter illusorisch nachhake und tatsächlich vermuten müsste, es könnte etwas wie ein (kluges) Konzept dahinter stecken?

Ihre Behauptung, ich hätte mit Ihnen nie gesprochen, ist übrigens eine falsche Tatsachenbehauptung. Wir haben telefoniert: Soll ich die Gesprächsdaten und die Notiz raussuchen?

Ich vermute, Sie ersparen mir die Mühe. Trotzdem darf ich an dieser Stelle eine kleine Geschichte erzählen:
In dem von Ihnen verlegten Mitteilungsblatt der Gemeinde Heddesheim dufte der SPD-Fraktionschef Jürgen Merx eine Lüge über mich verbreiten. Keine Meinung, sondern eine falsche und unwahre Tatsachenbehauptung.
Wäre ich irgend so ein prozesswütiger Idiot, hätte ich die Abmahnschraube drehen können. Ich habe mich für den zivilen Gang der Dinge entschieden und eine Gegendarstellung verfasst, die allen Regeln einer Gegendarstellung entspricht und diese an die Gemeinde gesandt.
Der Bürgermeister erklärte sich (obwohl vermutlich presserechtlich verantwortlich) für nicht zuständig und hat diese Gegendarstellung an Sie weitergeleitet.
Etwas später bekam ich Post von (vermutlich teuer bezahlten) Stuttgarter Anwälten, die ziemlich sicher Nussbaum-Medien bezahlt hat, um zu erklären, weshalb eine Gegendarstellung nicht zulässig sei.
Eine weitere Auseinandersetzung in der Sache war mir echt zu blöd, weil ich an den Verstand der Leute glaube und nicht an institutionalisierte Monopole.

Wenn man nun weiß, dass viele  Gemeinden ein Heidengeld an Nussbaum-Medien zahlen, um die Mitteilungsblätter zu drucken, in denen die Bürgermeister ständig lächelnd alten Damen Blumen überreichen und ähnlich konzeptionell anspruchsvolle &quot;Informationen&quot; lokal verbreitet werden und umgekehrt Nussbaum-Medien aus der Portokasse Anwälte bezahlt, die berechtigte Einsprüche verhindern sollen, dann, ja dann, Herr Tews (das „lieber“ spare ich mir und wünsche mir das auch von Ihnen), hat man ungefähr eine Vorstellung von dem, was Sie als &quot;Konzept&quot; bezeichnen und muss sich fürchten, was Sie unter &quot;weiter kontinuierlich verbessern&quot; verstehen mögen.
(Nicht nur Papier – auch Bildschirme sind geduldig. Sollte Ihnen der Satz zu lang gewesen sein, einfach noch mal lesen…)

Haben Sie Interesse daran, dass ich den Vorgang öffentlich darlege, Herr Tews? Um den „journalistisch-redaktionell-hehren Anspruch“ der Nussbaum-Mediengruppe zu dokumentieren?

Wenn ja, bitte ich um eine kurze Antwort, ich werde den Wunsch sofort und umgehend erfüllen.

Wenn es nicht ganz so eilig ist, lassen Sie mir noch etwas Zeit, bitte. Ich sammle nebenbei ein wenig Material über die Nussbaum-Medien und werde, wenn es meine Zeit erlaubt, irgendwann ein Porträt über dieses „Unternehmen“ veröffentlichen.

Dabei werde ich übrigens ungefragt von vielen Menschen unterstützt, die mir übers Internet einfach so Informationen über Ihr, also des Nussbaum-Medien-Verlags-Treiben, zusenden, weil sie sehr, sehr unzufrieden sind.

Und da ich weiß, dass Sie teure Anwälte in Stuttgart jederzeit auch für andere bezahlen, die Ihre Kunden sind, vermute ich, dass Sie in eigener Sache noch viel mehr Geld auszugeben bereit sind. Deswegen muss das alles schon sehr, sehr genau sein.

Aber das wird es.

In diesem Sinne – allerbeste Grüße bis zum nächsten Mal.

Hardy Prothmann

P.S. Herr Tews, ich verstehe Ihren Unmut. Wie kann jemand schlecht darüber reden, dass die Nussbaum-Medien-Gruppe so lange so erfolgreich war, fragen Sie sich sicherlich.
Haben Sie nicht jahrzehntelang für Ordnung gesorgt? Nie Kritik geäußert, sondern immer nur Wünsche erfüllt? Als so eine Art Weihnachtsmann ohne Rute? Immer zuverlässig im Dienste von Bürgermeister und deren diesen untergebenen Gemeinden?
Und jetzt soll das alles schlecht sein? Nur weil so ein dahergelaufener Journalist kommt und kritisiert, dass Sie Verlautbarungsorgane verbreiten?
Und weil irgendwelche Leute das alles auch noch glauben, was, ich zitiere einen Ihrer Vertreter, „ein kleiner, mittelloser Journalist“ so sagt? Und womöglich Abos kündigen?
Das ist vermutlich echt bitter.
Ich stehe jeden morgen auf und schaue gerne und kritisch in den Spiegel – das möchte ich Ihnen auch empfehlen. Manchmal hilft das, um auf andere Gedanken zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Tews,</p>
<p>schön, dass Sie auch ein wenig im Netz surfen und so gucken, was man über Sie so in Erfahrung bringen kann.</p>
<p>Und wirklich sehr beeindruckend ist Ihr Zeitgefühl: „einige Monate her“, schreiben Sie. Konkret sind das 21, was fast zwei Jahre sind. Respekt!</p>
<p>Verzeihen Sie den Ausdruck &#8220;kein gescheites Konzept&#8221;.</p>
<p>Als &#8220;Redakteur meines Anspruchs&#8221; gehe ich mit der Sprache sehr genau um und bin trotzdessen gerne bereit, mich zu verbessern (dazu gehört auch, dass ich Ausdrücke wie „weiter kontinuierlich“ und ähnlichen Hohlquatsch vermeide).</p>
<p>Ich korrigiere meine Aussage also: Selbstverständlich haben Sie vermutlich ein &#8220;Konzept&#8221;, ein &#8220;gescheites&#8221; kann ich nicht erkennen, wohl aber ein miserables. Ist Ihnen das so lieber? Trifft es das genauer? Oder muss ich noch konkreter werden?</p>
<p>Was Sie als „schlechtreden“ bezeichnen, nenne ich eine Meinung haben. Auf den Punkt. Begründet.</p>
<p>Woher nehmen Sie eigentlich die Berechtigung, zwischen schlecht und gut zu unterscheiden? Ich habe Gründe genannt, Sie lavieren rum.</p>
<p>Das Rumschwurbeln überlasse ich Ihnen gerne – bislang habe ich sogar den Eindruck, den ich auch gerne nochmals ausdrücklich bestätige, dass Sie das wirklich sehr gut können.</p>
<p>Schön, dass Sie Ideen haben und schön, dass Sie &#8220;weiter kontinuierlich verbessern&#8221;.</p>
<p>Noch schöner, dass Sie mir dankbar sind. Nett ist übrigens Ihre Einschätzung: &#8220;Marktbegleiter&#8221;. Sehr luschdisch.</p>
<p>Ganz ehrlich Herr Tews? Ich muss leider auf Ihre Begleitung verzichten. Denn wir haben leider nichts, tatsächlich nichts, gemein.</p>
<p>Arbeiten Sie weiter an Ihren Angeboten &#8211; Verlautbarungsblättern ohne erkennbaren journalistischen Anspruch. Die Inhalte Ihrer „Informationen“ bezahlen ja meistens „Auftraggeber“.</p>
<p>Ich mache das Gegenteil &#8211; ganz selbstverliebt und voller Stolz auf meine Leistung.</p>
<p>Sind Sie stolz auf Ihre Anzeigenblätter? Diese Bürgermeister-was-bin-ich-toll-Verlautbarungsorgane?</p>
<p>Diese miese Druckqualität? Diese Bleiwüsten, vom Steuerzahler bezahlt und von Ihnen per Abo noch mal versilbert?</p>
<p>Bilden Sie sich darauf wirklich etwas ein? Ich vermute schon, sonst hätte ja der Restfunke von ich-weiß-nicht-was, Sie ja nicht zu einer Antwort bewegt.</p>
<p>Die Frage, woher ich die Qualität Ihres Konzepts kenne, Herr Tews, ist einfach beantwortet: Ich schaue einfach, was Sie und Ihr Haus an (journalistisch) minderwertigem Zeugs produzieren und in die Öffentlichkeit bringen.</p>
<p>Sie verzeihen, dass ich da nicht unbedingt noch weiter illusorisch nachhake und tatsächlich vermuten müsste, es könnte etwas wie ein (kluges) Konzept dahinter stecken?</p>
<p>Ihre Behauptung, ich hätte mit Ihnen nie gesprochen, ist übrigens eine falsche Tatsachenbehauptung. Wir haben telefoniert: Soll ich die Gesprächsdaten und die Notiz raussuchen?</p>
<p>Ich vermute, Sie ersparen mir die Mühe. Trotzdem darf ich an dieser Stelle eine kleine Geschichte erzählen:<br />
In dem von Ihnen verlegten Mitteilungsblatt der Gemeinde Heddesheim dufte der SPD-Fraktionschef Jürgen Merx eine Lüge über mich verbreiten. Keine Meinung, sondern eine falsche und unwahre Tatsachenbehauptung.<br />
Wäre ich irgend so ein prozesswütiger Idiot, hätte ich die Abmahnschraube drehen können. Ich habe mich für den zivilen Gang der Dinge entschieden und eine Gegendarstellung verfasst, die allen Regeln einer Gegendarstellung entspricht und diese an die Gemeinde gesandt.<br />
Der Bürgermeister erklärte sich (obwohl vermutlich presserechtlich verantwortlich) für nicht zuständig und hat diese Gegendarstellung an Sie weitergeleitet.<br />
Etwas später bekam ich Post von (vermutlich teuer bezahlten) Stuttgarter Anwälten, die ziemlich sicher Nussbaum-Medien bezahlt hat, um zu erklären, weshalb eine Gegendarstellung nicht zulässig sei.<br />
Eine weitere Auseinandersetzung in der Sache war mir echt zu blöd, weil ich an den Verstand der Leute glaube und nicht an institutionalisierte Monopole.</p>
<p>Wenn man nun weiß, dass viele  Gemeinden ein Heidengeld an Nussbaum-Medien zahlen, um die Mitteilungsblätter zu drucken, in denen die Bürgermeister ständig lächelnd alten Damen Blumen überreichen und ähnlich konzeptionell anspruchsvolle &#8220;Informationen&#8221; lokal verbreitet werden und umgekehrt Nussbaum-Medien aus der Portokasse Anwälte bezahlt, die berechtigte Einsprüche verhindern sollen, dann, ja dann, Herr Tews (das „lieber“ spare ich mir und wünsche mir das auch von Ihnen), hat man ungefähr eine Vorstellung von dem, was Sie als &#8220;Konzept&#8221; bezeichnen und muss sich fürchten, was Sie unter &#8220;weiter kontinuierlich verbessern&#8221; verstehen mögen.<br />
(Nicht nur Papier – auch Bildschirme sind geduldig. Sollte Ihnen der Satz zu lang gewesen sein, einfach noch mal lesen…)</p>
<p>Haben Sie Interesse daran, dass ich den Vorgang öffentlich darlege, Herr Tews? Um den „journalistisch-redaktionell-hehren Anspruch“ der Nussbaum-Mediengruppe zu dokumentieren?</p>
<p>Wenn ja, bitte ich um eine kurze Antwort, ich werde den Wunsch sofort und umgehend erfüllen.</p>
<p>Wenn es nicht ganz so eilig ist, lassen Sie mir noch etwas Zeit, bitte. Ich sammle nebenbei ein wenig Material über die Nussbaum-Medien und werde, wenn es meine Zeit erlaubt, irgendwann ein Porträt über dieses „Unternehmen“ veröffentlichen.</p>
<p>Dabei werde ich übrigens ungefragt von vielen Menschen unterstützt, die mir übers Internet einfach so Informationen über Ihr, also des Nussbaum-Medien-Verlags-Treiben, zusenden, weil sie sehr, sehr unzufrieden sind.</p>
<p>Und da ich weiß, dass Sie teure Anwälte in Stuttgart jederzeit auch für andere bezahlen, die Ihre Kunden sind, vermute ich, dass Sie in eigener Sache noch viel mehr Geld auszugeben bereit sind. Deswegen muss das alles schon sehr, sehr genau sein.</p>
<p>Aber das wird es.</p>
<p>In diesem Sinne – allerbeste Grüße bis zum nächsten Mal.</p>
<p>Hardy Prothmann</p>
<p>P.S. Herr Tews, ich verstehe Ihren Unmut. Wie kann jemand schlecht darüber reden, dass die Nussbaum-Medien-Gruppe so lange so erfolgreich war, fragen Sie sich sicherlich.<br />
Haben Sie nicht jahrzehntelang für Ordnung gesorgt? Nie Kritik geäußert, sondern immer nur Wünsche erfüllt? Als so eine Art Weihnachtsmann ohne Rute? Immer zuverlässig im Dienste von Bürgermeister und deren diesen untergebenen Gemeinden?<br />
Und jetzt soll das alles schlecht sein? Nur weil so ein dahergelaufener Journalist kommt und kritisiert, dass Sie Verlautbarungsorgane verbreiten?<br />
Und weil irgendwelche Leute das alles auch noch glauben, was, ich zitiere einen Ihrer Vertreter, „ein kleiner, mittelloser Journalist“ so sagt? Und womöglich Abos kündigen?<br />
Das ist vermutlich echt bitter.<br />
Ich stehe jeden morgen auf und schaue gerne und kritisch in den Spiegel – das möchte ich Ihnen auch empfehlen. Manchmal hilft das, um auf andere Gedanken zu kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Tews</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-7233</link>
		<dc:creator>Andreas Tews</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Prothmann hat im Interview die Online-Aktivitäten von Nussbaum Medien St. Leon-Rot angesprochen. Das war zwar schon einige Monate her, ich möchte hierzu dennoch mit zeitlichem Verzug Stellung nehmen.

Die Aussage von Herrn Prothmann:
&quot;Der Mitteilungsblatt-Monopolist Nussbaum Medien merkt wohl, dass sein Modell auf lange Sicht bedroht ist und hat lokalmatador.de gestartet. Das Angebot hat aber kein gescheites Konzept: Hier mal eine Geschichte aus St. Leon-Roth, dort eine aus Heddesheim, dann aus Hockenheim, jeweils zig Kilometer dazwischen. An die Leser wird überhaupt nicht gedacht. Von dieser Seite habe ich nichts zu befürchten.&quot;
(Anmerkung am Rande: Wir sind übrigens kein Monopolist sondern haben genügend Wettbewerber. Und natürlich haben wir schon lange erkannt, dass unsere Zukunft nicht ausschließlich im Drucken von Mitteilungsblättern besteht, sondern in der medienübergreifenden Verbreitung von lokalen Informationen.)

Ich habe mich kurz nach der Erstveröffentlichung des Interviews gefragt, woher Herr Prothmann die Qualität unseres Konzepts kennt. Er hat mit uns nie gesprochen und konnte zum Zeitpunkt des Interviews wohl auch nicht beurteilen, an welchen Themen wir arbeiten. Lieber Herr Prothmann: Es gibt einen Unterschied zwischen einem Konzept und der Umsetzungsgeschwindigkeit. Nur weil nicht alle Ideen auf einen Schlag sichtbar werden, muss das nicht bedeuten, dass es kein Konzept gibt. Als Redakteur mit Ihrem Anspruch, sollten Sie mit der Sprache etwas genauer umgehen. Sie hätten formulieren können, dass Sie kein gescheites Konzept erkennen. Mehr aber auch nicht.

Ich kann an dieser Stelle ganz klar zum Ausdruck bringen, dass wir genügend Ideen haben um unser Produkt weiter kontinuierlich zu verbessern. Uns kann in diesem Zusammenhang nichts Besseres passieren als von Marktbegleitern umgeben zu sein, die so selbstverliebt sind, dass sie sich auf das Schlechtreden von Wettbewerbern konzentrieren. Wir arbeiten daher ganz unabhängig von den persönlichen Einschätzungen des Herrn Prothmann weiter an unseren Angeboten.

Eine Produktbroschüre zu unseren Innovationen finden sich auf:
http://www.nussbaum-mediadaten.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Prothmann hat im Interview die Online-Aktivitäten von Nussbaum Medien St. Leon-Rot angesprochen. Das war zwar schon einige Monate her, ich möchte hierzu dennoch mit zeitlichem Verzug Stellung nehmen.</p>
<p>Die Aussage von Herrn Prothmann:<br />
&#8220;Der Mitteilungsblatt-Monopolist Nussbaum Medien merkt wohl, dass sein Modell auf lange Sicht bedroht ist und hat lokalmatador.de gestartet. Das Angebot hat aber kein gescheites Konzept: Hier mal eine Geschichte aus St. Leon-Roth, dort eine aus Heddesheim, dann aus Hockenheim, jeweils zig Kilometer dazwischen. An die Leser wird überhaupt nicht gedacht. Von dieser Seite habe ich nichts zu befürchten.&#8221;<br />
(Anmerkung am Rande: Wir sind übrigens kein Monopolist sondern haben genügend Wettbewerber. Und natürlich haben wir schon lange erkannt, dass unsere Zukunft nicht ausschließlich im Drucken von Mitteilungsblättern besteht, sondern in der medienübergreifenden Verbreitung von lokalen Informationen.)</p>
<p>Ich habe mich kurz nach der Erstveröffentlichung des Interviews gefragt, woher Herr Prothmann die Qualität unseres Konzepts kennt. Er hat mit uns nie gesprochen und konnte zum Zeitpunkt des Interviews wohl auch nicht beurteilen, an welchen Themen wir arbeiten. Lieber Herr Prothmann: Es gibt einen Unterschied zwischen einem Konzept und der Umsetzungsgeschwindigkeit. Nur weil nicht alle Ideen auf einen Schlag sichtbar werden, muss das nicht bedeuten, dass es kein Konzept gibt. Als Redakteur mit Ihrem Anspruch, sollten Sie mit der Sprache etwas genauer umgehen. Sie hätten formulieren können, dass Sie kein gescheites Konzept erkennen. Mehr aber auch nicht.</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle ganz klar zum Ausdruck bringen, dass wir genügend Ideen haben um unser Produkt weiter kontinuierlich zu verbessern. Uns kann in diesem Zusammenhang nichts Besseres passieren als von Marktbegleitern umgeben zu sein, die so selbstverliebt sind, dass sie sich auf das Schlechtreden von Wettbewerbern konzentrieren. Wir arbeiten daher ganz unabhängig von den persönlichen Einschätzungen des Herrn Prothmann weiter an unseren Angeboten.</p>
<p>Eine Produktbroschüre zu unseren Innovationen finden sich auf:<br />
<a href="http://www.nussbaum-mediadaten.de" rel="nofollow">http://www.nussbaum-mediadaten.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paranoia, myheimat und was der DJV damit zu tun hat &#124; pushthebutton</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-3885</link>
		<dc:creator>Paranoia, myheimat und was der DJV damit zu tun hat &#124; pushthebutton</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:06:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Meinung geäußert (die niemand liest). In einem Interview, das Marian Semm mit mir geführt hat (http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-&#8230; ). Darin heißt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Meinung geäußert (die niemand liest). In einem Interview, das Marian Semm mit mir geführt hat (<a href="http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-&amp;#8230" rel="nofollow">http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-&amp;#8230</a>; ). Darin heißt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: iphone kostenlos</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-281</link>
		<dc:creator>iphone kostenlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Letztlich habe ich darauf verzichtet – und vermutlich auf einige hundert Euro pro Monat, die mir das vielleicht bringen würde&quot; - du hast hier nen kleinen fehler :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Letztlich habe ich darauf verzichtet – und vermutlich auf einige hundert Euro pro Monat, die mir das vielleicht bringen würde&#8221; &#8211; du hast hier nen kleinen fehler <img src='http://www.marian-semm.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Keine Antworten aus Heddesheim &#171; Verwickeltes</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Keine Antworten aus Heddesheim &#171; Verwickeltes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:49:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] journalistisches Projekt, das dem &quot;&quot; angeblich zu schaffen macht. Blogger Marian Semm sprach mit dem Macher Hardy Prothmann (er benannte auch das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] journalistisches Projekt, das dem &#8220;&#8221; angeblich zu schaffen macht. Blogger Marian Semm sprach mit dem Macher Hardy Prothmann (er benannte auch das [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Ökonomie des Ortsblogs (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 4) &#124; Marian Semm - Büro für Medieninnovation</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-228</link>
		<dc:creator>Die Ökonomie des Ortsblogs (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 4) &#124; Marian Semm - Büro für Medieninnovation</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:17:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marian-semm.de/?p=953#comment-228</guid>
		<description>[...] hat in einem Interview mit mir dargestellt, dass er absehbar davon leben kann, bei anderen hyperlokalen Blogs höre ich, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat in einem Interview mit mir dargestellt, dass er absehbar davon leben kann, bei anderen hyperlokalen Blogs höre ich, dass [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Am Pranger: Clemens Wlokas &#8211; Chef über &#8220;Billig&#8221;-Zeitungen kommentiert das heddesheimblog &#124; Das heddesheimblog</title>
		<link>http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/comment-page-1/#comment-220</link>
		<dc:creator>Am Pranger: Clemens Wlokas &#8211; Chef über &#8220;Billig&#8221;-Zeitungen kommentiert das heddesheimblog &#124; Das heddesheimblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 02:22:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Deswegen habe ich (verantwortlich für das heddesheimblog) dieses Geschäftsmodell in einem Interview als &#8220;unanständig&#8221; bezeichnet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deswegen habe ich (verantwortlich für das heddesheimblog) dieses Geschäftsmodell in einem Interview als &#8220;unanständig&#8221; bezeichnet. [...]</p>
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