(Deutsch) Paid Content – die Argumente der Lager
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[...] Es müssten schon wirklich innovative Projekte in den Verlagslaboren ausgetüftelt werden, um eine Zahlungsbereitschaft auszulösen. Es müsste eine intelligente Mischung kostenlos verfügbarer Inhalte sein, um hohe Bekanntheit und Reichweite zu schaffen, plus kostenpflichtigen Sahnehäubchen obendrauf. In welche Richtung solche “Freemium”-Projekte bei Zeitungen gehen könnten, habe ich jüngst in diesem Blogpost beschrieben: Auch ein Apple Tablet wird deutsche Zeitungen nicht retten. Kluge Überlegungen finden sich auch im Blog des Medienberaters Marian Semm. [...]
[...] zu Paid Content in diesem Blog (Paid-Content-Diskussion bei der Augsburger Allgemeinen) sowie bei der Netzeitung und beim Branchendienst meedia.de. Die Medienjournalistin Ulrike Langer [...]
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