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Kommentare

  • 18. Mai 2010, 00:18 Uhr

    Hardy Prothmann meint

    Guten Tag!

    Ein arbeitsreicher Tag geht mit der Lektüre eines schönen Textes zu Ende.

    Herrlich:
    “Ich kenne ein paar Regionalzeitungs-Chefredakteure, die für diese Rückmeldungsquote morden würden – ob in Print, Online, Twitter, in der Kneipe oder sonstwo!”

    Gruß
    Hardy Prothmann

  • 18. Mai 2010, 09:40 Uhr

    Jophannes Below meint

    was ist denn an “diesen Politikern so anstrengend”? Immerhin hat die RZ letzte Woche von bloggenden Bürgermeistern berichtet- und man könnte bei aller Skepsis die Anstrengungen dieser Menschen in der Twitter- und Blog-Region zur Kenntnis nehmen und sich inhaltlich mit ihnen auseinander setzen – und nicht so billig drüber weg polemisieren.

  • 18. Mai 2010, 10:00 Uhr

    Johannes Below meint

    Heute leistet die RZ sich ein digitales Experiment – einer der bekanntesten Blogger aus Berlin darf einen Tag lang Chefredakteur der RZ spielen, seine Vorgabe: Schreibt, was Euch interessiert – Subjektivität als oberste Richtschnur – am Mittwoch wird dies dann auch die Leser interessieren.
    Was wir da dann aus dem Lokalteil erfahren werden? Werden wir uns bestätigt sehen in unserem Eindruck von „unseren“ Lokalredakteusen – was wird es sein – was sie schon immer mal schreiben wollten – aber nicht durften, weil sie Rücksicht nehmen mussten auf….?
    Wenn man sich zum Beispiel für Welten wirklich interessiert, die bisher kaum in der RZ vorkommen, dann könnte man beispielsweise bei myspace.com die Funktion aufrufen: “BLOGs in Deiner Region“ und wird schnell staunen, was für ein 2ndLIVE hier abgeht.
    Wenn man sich wirklich interessiert, wo die Jugendlichen sind, die eben keine Papierzeitung lesen und auch oft Schule furchtbar weltfremd finden, dann muss man in der BLOGOSPHÄRE eintauchen und mitmachen…….
    Oder werden wir morgen noch mehr von dieser Sorte lesen: „WAS steht bei der CDU-Kandidatin XY am Sonntag in der Bratröhre…?“

  • 19. Mai 2010, 12:47 Uhr

    m0mms meint

    offen gefragt – wie sieht es in unsere nachbarländer mit solche aktionen aus? sind wir (naja, ich bin stolze brite, aber adoptiv-kurpfälzer) vorreiter, oder nachzügler? ich wünsche mir ein bisschen mehr über-den-deutschen-teller-rand-schauen. vielleicht können wir was lernen, z.b. wie man solche ideen in andere regionen transportiert.

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