"Dank Ihnen haben wir die Informationsarchitektur in Rekordzeit aufgestellt – die beste Basis für den Relaunch!"
(Astrid Knöß, Chefredaktion Gießener Anzeiger)
Informationsarchitektur
Struktur und Regeln
Während in den klassischen Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen) Nachrichten und Werbung auf ganz eigenen Wegen zum Leser, Hörer, Zuseher finden, gilt für Nachrichten-Websites – ob von einer Online-Redaktion gesteuert oder durch integrierte News-Desks: Klassische Medien und Websites verstehen sich so gut, dass sie sich zumindest einen Stück des Weges gemeinsam produzieren lassen.
Im Gegensatz zu Zeitungen und Zeitschriften ist es nicht wirtschaftlich, Seiten im Netz individuell zu gestalten. Sinnvoller ist es, sie nach einer Struktur und gewissen Regeln anzulegen und zu bestücken.
Welche Nachrichten? Welche Werbeelemente? Welche Seiten? Welche Struktur? Welche Regeln? – Das beschreibt die Informationsarchitektur.
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Begrenzte Kapazitäten zum Betrieb der Website Unterschiedliche Interessen (Publizistik vs. Vermarktung) Technische Grenzen Viele verschiedene Quellen, Unterschiedliche Qualität und Aktualisierungsfrequenz |
Zusammenführen und ausbalancieren publizistischer und Vermarkungs-Interessen Schaffen einer Umsetzungsvorlage für die Technik Ausrichtung des Projekts und des Betriebs nach "Fit-to-Budget" und "Fit-to-Headcount" Ausrichtung des Produkts nach Business Value Berücksichtigung von Usability- und SEO-Anforderungen |
Umsetzungsvorlage für die Umsetzung oder den Relaunch eines Webauftritts Analyse der Inhaltsstruktur und der strategischen/taktischen Funktion von Inhalten (Umsatztreiber, Reichweitentreiber, Hygienefaktoren) Beschreibung der Abhängigkeiten zwischen Website-Struktur und Print-Medien, zwischen Inhalte-Quellen, Seitenaufbau, Musterseiten und Werbeelementen Kontinuierliche Weiterentwicklung, Darstellung des Wertbeitrags durch Verbindung mit Abrufstatistiken |
Werkzeuge
- Strategie-Briefing
- Entwicklung von Grundsätzen zum Aufbau der Informationsarchitektur (Struktur, Dynamik, Verantwortlichkeiten, Prioritäten)
- Business Value Analyse und Priorisierung der Inhalte
- Entwicklung der Informationsarchitektur (Workshops)




